Kunstgruppe SHG Aphasie

Aktuelles

Beate Gollan macht Urlaub

Beate Gollan ist vom 25. Juli bis 12. August im Urlaub.  Danach steht sie gerne wieder für individuelle Beratung zur Verfügung.

Zwischenzeitlich können Sie gerne eine Nachricht schicken, Beate Gollan meldet sich nach ihrem Urlaub bei Ihnen:  Beate Gollan, E-Mail: beate.gollan@hessenaphasie.de.

 

''''''''''''''''''''

 

Ich heiße Sabine Bauer (geb. 1987) und bin selbst Aphasikerin.

Ich möchte ein Netzwerk für junge Aphasiker aufbauen. Es soll Menschen mit ähnlichen Einschränkungen helfen, Kontakt zu einander zu finden und sich auszutauschen. 

Als Kontaktmöglichkeiten stehen Zoom oder WhatsApp zur Verfügung. Außerdem gibt es in Frankfurt einen Kleingarten, in dem sich die Aphasiker*innen treffen können.

Als „junge Aphasiker“ sind alle Aphasiker zwischen ca. 16 und 45 Jahren angesprochen

 

Themen, über die wir sprechen können sind zum Beispiel: Hobbys, Erfahrung mit der Therapie, Eingliederung oder neue Lebensgestaltung oder alle anderen Themen, die Euch sonst noch interessieren.

Meine Kontakt E-Mail-Adresse ist: sabine.bauer@hessenaphasie.de

 

Ich würde mich über neue Mitglieder in unserem Netzwerk sehr freuen.

Herzliche Grüße

Sabine Bauer

 

''''''''''''''''''''

 

Michael Goetz aus dem hessischen Landesverband zum BRA Ehrenmitglied ernannt

Der Landesvorstand Hessen hatte beim Bundesverband den Antrag gestellt, Michael Goetz zum Ehrenmitglied zu ernennen.

Das gut besuchte Sommerfest am 22. Mai 2022 im Vogelpark Schotten bot einen schönen Rahmen, um dem ehemaligen Vorsitzenden Danke zu sagen und seine Verdienste zu würdigen.

Von 2010 bis 2020 war Michael Goetz Vorsitzender des Landesverbandes Hessen. Er hat erstmals eine Geschäftsstelle eingerichtet und regelmäßig Beratung, auch eine rechtliche Erstberatung für Mitglieder angeboten. Er hat den Landesverband in Hessen besser vernetzt, z.B. durch die Mitgliedschaft im Paritätischen Wohlfahrtsverband und in der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe (LAG Hessen). Durch Kontakte zu Presse, Fernsehen, Behörden, Mandatsträgern offizieller politischer Ämter, etc. ist das Thema Aphasie immer wieder in die Öffentlichkeit gebracht worden.

Michael Goetz hat als Landesvorsitzender jedes Jahr zur Arbeitstagung eingeladen. Dieses Instrument hat sich als eine sehr gute Möglichkeit der Beteiligung für Aphasiker erwiesen. Auch die Angehörigen oder andere Interessierte können ihre Bedürfnisse und Ideen einbringen. Hier wird gemeinsam entschieden, was der Landesverband übers Jahr machen soll. Es wird festgelegt, wer bei was mitmacht. So können sich viele Personen beteiligen. Michael Goetz betonte, dass er sich immer als Moderator gesehen hat, der die Aktiven miteinander verbinden wollte.

Kurz: in seiner Amts-Zeit ist für Aphasiker und ihre Angehörigen im Landesverband sehr viel Gutes gelaufen.

 

''''''''''''''''''''

 

Forschungsprojekt PeerPAL

Im Forschungsprojekt PeerPal wird eine App entwickelt. Mit dieser App können sich Menschen mit Aphasie austauschen und Aktivitäten planen. Das Forschungsteam möchte wissen, wie gut sich die App für den Austausch eignet und was vielleicht noch geändert werden muss. Ziel ist es, Vernetzung und Austausch zu schaffen.

Teilnahme-Voraussetzungen:

  • Aphasie, die mindestens 6 Monate besteht
  • Besitz eines Smartphones
  • Bereitschaft, an digitalen und persönlichen Treffen teilzunehmen
  • Freude daran, mit anderen Menschen mit Aphasie in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen.

Interessierte wenden sich bitte an:

Christina Kurfeß, Telefon: 0152 265 407 43, oder Almut Plath, Telefon: 0163 686 89 78, E-Mail: info@peerpal.de

Weitere Informationen zum Download:

Download
Infoflyer PeerPAL.pdf
Adobe Acrobat Dokument 576.4 KB

 

''''''''''''''''''''

 

Studienteilnehmer*innen gesucht

Für eine Interventionsstudie mit Gleichstromstimulation sucht die Universitätsmedizin

Greifswald Patientinnen und Patienten, die nach einem Schlaganfall an einer Sprachstörung leiden.

Die Teilnahme an der Aphasie-Studie beinhaltet

  • eine intensive Sprachtherapie: Mindestens 12,5 Stunden pro Woche mit dem Sprachtherapeuten über 3 Wochen, d. h. täglich 2 Stunden Benenntraining und 30 Minuten kommunikativ-pragmatische Therapie
  • individuelle Vor- und Nachuntersuchungen
  • eine Abschlussuntersuchung 6 und 12 Monate nach Ende der Intensiv-Sprachtherapie

Detaillierte Informationen und Kontaktdaten enthält die Website

> https://aphasie-hirnstimulation.de/

und der Flyer zum Download: 

Download
DC_TRAIN_APHASIA_Flyer.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.1 MB

 

''''''''''''''''''''

 

Logopädie: neolexon Aphasie-App jetzt kostenlos für gesetzlich Versicherte

Die neolexon Aphasie-App wird von nun von allen gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Sie ist die erste „App-auf-Rezept“ in der Logopädie.

Wer nach einer Hirnschädigung, z. B. einem Schlaganfall, an einer Sprachstörung leidet, kann mit der neolexon Aphasie-App selbstständig zuhause am Computer oder Tablet trainieren. Der behandelnde Logopäde passt die Übungsinhalte und die Schwierigkeit der App individuell an die Bedürfnisse des Patienten an. So übt jeder Patient genau die Inhalte, die für ihn persönlich relevant sind und zu keiner Über- oder Unterforderung führen.

Spezifische Informationen, wie die Kostenerstattung durch Patienten bei der Krankenkasse beantragt werden kann, sind hier zu finden: > neolexon.de/kostenerstattung/aphasie-app-diga

 

''''''''''''''''''''

 

Heilmittel-Praxis in der Nähe finden

Über den Link > Heilmittelerbringerliste auf der Website des GKV Spitzenverband lassen sich unkompliziert Heilmittel-Praxen in der Nähe finden für

  • Physiotherapie,
  • Podologie,
  • Ergotherapie,
  • Ernährungstherapie,
  • Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie

Alle in der Heilmittel-Erbringerliste aufgeführten Heilmittel-Praxen dürfen Leistungen zu Lasten jeder gesetzlichen Krankenkasse erbringen.

> https://www.gkv-spitzenverband.de/service/heilmittelerbringer/heilmittelerbringer.jsp

 

''''''''''''''''''''

 

Statt mit Smartphone Impfstatus per Immunkarte nachweisen

Wer seinen Impfstatus nicht auf seinem Smartphone bereithalten möchte bzw. kein Smartphone besitzt, kann seinen Impfstatus mit einer „Immunkarte“ nachweisen. Die Karte gibt es in Apotheken und kostet 9,90 Euro.

 

So geht’s:

Um die neue Immunkarte zu erhalten, benötigt man den QR-Code, den man nach der Impfung direkt erhält, zugesandt bekommt oder bei Vorlage des Impfpasses in der Apotheke erhält. Zudem muss man sich mit seinem Personalausweis identifizieren.

In der Partner-Apotheke wird der QR-Code sowie die Anschrift (nur für Versand notwendig) aufgenommen. Die personalisierte neue Immunkarte mit dem offiziellen BMG-QR-Code auf der Rückseite wird dann individuell produziert und innerhalb von 7 Werktagen direkt nach Hause zugestellt.

Alternativ kann man die Immunkarte® auch über den Online-Shop des Herstellers beantragen.

> Mehr Informationen

> Übersicht Partner-Apotheken

 

''''''''''''''''''''

 

Notruf-App „Nora“ zum Download fürs Smartphone

„Nora“ ist die Notruf-App von fast allen Bundes-Ländern. Mit der App können Sie

  • Polizei
  • Feuerwehr und
  • Rettungs-Dienst

anrufen. Sie können einen Notruf senden und müssen dazu nicht sprechen. Das ist gut für Menschen mit einer Sprach- oder einer Hör-Behinderung.

Die App nutzt die Standort-Funktion von Ihrem Handy. Wenn man nicht genau weiß, wo man sich befindet, sucht die App den Standort. Die App meldet den Standort. Dann kommt die Hilfe schneller zu Ihnen.

> Weitere Informationen und Download hier

 

''''''''''''''''''''

 

Studie „Belastungserleben bei Angehörigen von Schlaganfallpatient*innen“

Die AG Klinische Psychologie und Psychotherapie der Uni Leipzig führt aktuell eine Studie zum Belastungserleben bei Angehörigen von Schlaganfallpatient/innen durch. Für diese Studie suchet sie momentan Teilnehmer/innen, d.h. Angehörige von Menschen, die einen Schlaganfall erlitten haben.

Die Studie kann als Online-Fragebogen ausgefüllt werden oder Interessierte können die Fragebögen per Post erhalten.

Online steht der Fragebogen zur Verfügung unter:

https://ww2.unipark.de/uc/schlaganfallstudie/

 

Bei Fragen zur Studie oder zur Anforderung der Fragebogen per Post wenden Sie sich gerne an:

M.Sc. Psych. Frederike Svensson

Institut für Psychologie Universität Leipzig

Neumarkt 9-19, 04129 Leipzig

Telefon: 0341/ 97 39 560, E-Mail: frederike.svensson@uni-leipzig.de

 

Den Flyer zur Studie mit weiteren Informationen können Sie hier herunterladen :

Download
Flyer - Umfrage Belastungserleben bei An
Adobe Acrobat Dokument 422.8 KB