Kunstgruppe SHG Aphasie

Zusammenarbeit

Wir brauchen Partner, denn wir wollen unsere Ziele erreichen können.

Zusammenarbeit in einem guten Netzwerk ermöglicht Vieles!

 

Zusammenarbeit mit Experten in Hessen

Hessen ist ein Land, in dem sich zahlreiche Universitäten, Fachhochschulen und Fachschulen befinden, die eine Ausbildung zum Sprachtherapeuten anbieten. Mit den Hochschulen in Mainz (www.kh-mz.de ) und Idstein (www.hs-fresenius.de ) gibt es zum Beispiel Zusammenarbeit bei interessanten Studien, die sich mit neuen Behandlungs- und Gruppen-Angeboten für Aphasiker beschäftigen (www.narraktiv.de/shalk/ ).

 

Manchmal braucht unser Vorstand eine fachliche Beratung. In so einem Moment hilft die Beratung durch den Chefarzt der Neurologischen Klinik in Bad Orb, Dr.Elmar Ginzburg (http://www.reha-zentrum-bad-orb.de). Weitere Berater kann der Landesverband in Hessen finden oder in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband (www.aphasiker.de) in Würzburg.

 

Zusammenarbeit zu „einfacher Sprache“

Wir denken, dass „einfache Sprache“ wichtig ist, damit Aphasiker besser teilhaben können. Wir haben daher auch eine Zusammenarbeit mit dem Verlag „Spaß am Lesen“ begonnen (www.spassamlesenverlag.de ), der Bücher in einfacher Sprache und auch eine Zeitung veröffentlicht.

Außerdem ist ein Vorstandsmitglied auch Mitglied im „Netzwerk Leichte Sprache geworden“.

 

Beratung: Zusammenarbeit mit dem Aphasikerzentrum

Telefonische und persönliche Beratung bieten wir in unserer Geschäftsstelle an (Kontakt). Sowohl Betroffene als auch Mitbetroffene können sich dort hin wenden. Beratungsfragen beziehen sich z.B. auf geeignete Aphasiebehandlung, Rehamaßnahmen, Wiedereingliederung, Nachteilsausgleich bei der Ausbildung und vieles mehr.

Für unser Ziel, gute Beratung für Aphasiker anzubieten, arbeitet der Landesverband auch mit dem Aphasikerzentrum Bad Orb (www.aphasie-bad-orb.de) eng zusammen. Seit 2015 sind Verband und Zentrum durch einen Kooperationsvertrag verbunden. Dadurch kann viel mehr Beratungsarbeit geleistet werden.

Trotzdem: Beratung müsste noch näher und für mehr betroffene Menschen persönlich erreichbar sein. Unser Ziel ist es deshalb, dass es weitere Aphasikerzentren in Hessen gibt. So gibt es seit einiger Zeit eine Gruppe, die sich regelmäßig trifft und die daran arbeitet, dass es zukünftig auch in Frankfurt ein Aphasikerzentrum geben wird.

 

Zusammenarbeit mit den Selbsthilfegruppen

Die Gruppen vor Ort sind das Herzstück des Verbands. Der Verband bietet den Gruppen Unterstützung und Beratung an (Vorstandsbeauftragte für die SHG Nord und Süd). Er organisiert jedes Jahr ein Treffen zum Austausch untereinander und zwischen den SHG und dem Vorstand.

Die jährliche Mitgliederversammlung nutzt der Verband, um den Gruppenleitern in Form eines Fachvortrags neue Informationen weiterzugeben. Dort schafft er auch Raum für die Vorstellung neuer Gruppen.

Jedes Jahr gibt es mehrere Gelegenheiten, um als Mitglied einer SHG auch Teilnehmer anderer Gruppen kennen zu lernen. Eine davon ist z.B. das Sommerfest. Daran beteiligt sich auch der Landesverband.

Durch die Zusammenarbeit mit dem Verlag „Spaß am Lesen“ (www.spassamlesenverlag.de ) kann der Verband den Gruppen interessanten Lesestoff zur Verfügung stellen.

 

Seminare und Projekte durch Zusammenarbeit mit den Krankenkassen

Der Landesverband bietet jedes Jahr mindestens ein größeres Seminar an, für das Experten als Referenten gewonnen werden. Die Teilnahme ist finanziell auch für Mitglieder mit wenig Geld möglich. Dies gelingt nur, weil der Landesverband mit der Selbsthilfeförderung der Krankenkassen zusammenarbeitet und entsprechende Anträge stellt (www.gkv-selbsthilfefoerderung-he.de/ ).