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Studien und Forschung

TELL: Teletherapeutisches lebensgeschichtliches Erzählen zur Steigerung von Lebensqualität
Die Katholische Hochschule Mainz sucht Teilnehmende für eine Einzelfallstudie. Das bedeutet, sie führt mit Proband:innen biographische Gespräche über ihr Videokonferenz-System, bestehend aus fünf Einzelsitzungen. Zusätzlich gibt es ein Vorgespräch, einen Vor-Test und einen Nach-Test. Die Therapeutin ist eine ausgebildete und studierte Logopädin. Die Sitzungen finden, wenn möglich in der Katholischen Hochschule Mainz statt, können aber bei Bedarf auch remote organisiert werden. Den Proband:innen wird die nötige Technik zur Verfügung gestellt. Bei technischen Fragen unterstützt die Therapeutin. Die Sitzungen dauern ungefähr 90 Minuten. Alle Sitzungen werden auf Video aufgezeichnet.
Mit einer Teilnahme verpflichten sich Proband:innen zu nichts. Die Therapeutin bereitet die Einzelsitzungen vor. In den Sitzungen wird der biographisch-narrative Ansatz genutzt.
Aufwandsentschädigung:
Eine Aufwandsentschädigung von 20 Euro je Testungstermin und insgesamt 50 Euro für die Teilnahme an fünf Einzelsitzungen werden ausgezahlt.
Persönlichen Nutzen für die Proband:innen:
Proband:innen werden durch ihre Teilnahme voraussichtlich einen persönlichen Nutzen haben. Es wird damit gerechnet, dass sich die Lebensqualität und das psychologische Wohlbefinden durch eine Teilnahme verbessern kann.
Ansprechpartnerinnen:
Almut Plath, E-Mail: almut.plath@kh-mz.de, Telefon: 01636 86 89 78 oder Mirjam Gauch, E-Mail: mirjam.gauch@hawk.de

Download Flyer:

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TELL_Einzelfallstudie_Infoflyer 2023.pdf
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Therapeutische Beziehung

Menschen mit Aphasie und Therapeut:innen zur Fragebogenentwicklung gesucht

Die Katholische Hochschule Mainz sucht Menschen mit Aphasie und Therapeut:innen, die Lust haben, einen Fragebogen zur therapeutischen Beziehung auszuprobieren.

Die Tests finden im Januar und Februar 2023 statt.

Das Ziel ist es, einen verständlichen Fragebogen für Menschen mit Aphasie zu entwickeln. Dazu kann der Fragebogen ausprobiert werden. Das Ausprobieren findet im Januar und Februar statt. Das Ausfüllen dauert ungefähr 45 Minuten. Die Projektmitarbeitenden unterstützen und begleiten Teilnehmer:innen bei der Durchführung.

Kontakt für Fragen und Anmeldung: Lara Diehlmann, E-Mail: lara.diehlmann@kh-mz.de, Telefon 0178 1071141. Weitere Informationen zum Downloaden:

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Online-Umfrage

Psychologische Effekte bei pflegenden Angehörigen (SeViD VI)

Zu einer etwa 20-minütigen anonymen Umfrage zum Thema psychologischer Effekte bei pflegenden Angehörigen laden die Studienleiter und Mitglieder des Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. und des Deutschsprachigen Netzwerkes für Patientensicherheits-Forschung (DNPF) ein.

Um Effekte genauer zu erkennen und mögliche Maßnahmen abzuleiten, werden Fragen gestellt zur Arbeitsbelastung sowie zu psychosozialen und religiös-spirituellen Einstellungen, Erfahrungen mit unerwünschten Vorfällen in der Sicherheit versorgter Personen.

Die Studie ist anonym, es erfolgt keine Speicherung von Name oder IP-Adresse). Weitere Informationen und zur Umfrage geht es auf der Website

> https://web.umfrageonline.com/s/sasqzum.

 

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Forschung unterstützen:

Interessenten mit Sprach-, Sprech- oder Schluckstörung gesucht

Für ihre Studien sucht die Universität Potsdam regelmäßig Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Mitmachen können Person mit einer

  • Sprachstörung (Aphasie)
  • Sprechstörung (Dysarthrie, Sprechapraxie)
  • Schluckstörung (Dysphagie)
  • fortschreitenden Sprachstörung bei Demenz (primär progressive Aphasie)

Bei Interesse an der Aufnahme in die Datenbank oder bei Fragen dazu, kontaktieren Sie bitte Nora von der Lühe, Koordinatorin, telefonisch: +49 331 977 2786 oder per E-Mail: aphasie@uni-potsdam.de.

 

Die > Patientendatenbank (PaDaBa) gehört zur Professur Patholinguistik der Universität Potsdam. Dort interessiert, wie das Gehirn Sprache verarbeitet und welche Beeinträchtigungen nach einem Schlaganfall oder einer anderen neurologischen Erkrankung auftreten. Entwickelt werden Diagnostik- und Therapiematerialien für Sprachstörungen, Sprechstörungen und Schluckstörungen. Studierende werden zu akademischen Sprachtherapeuten ausgebildet.

 

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Wissenschaftliche Fachgesellschaften

Neurologie: https://www.dgn.org/

Aphasiologie: http://www.aphasiegesellschaft.de/

 

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Forschungsprojekt PeerPAL

Im Forschungsprojekt PeerPal wird eine App entwickelt. Mit dieser App können sich Menschen mit Aphasie austauschen und Aktivitäten planen. Das Forschungsteam möchte wissen, wie gut sich die App für den Austausch eignet und was vielleicht noch geändert werden muss. Ziel ist es, Vernetzung und Austausch zu schaffen.

Teilnahme-Voraussetzungen:

  • Aphasie, die mindestens 6 Monate besteht
  • Besitz eines Smartphones
  • Bereitschaft, an digitalen und persönlichen Treffen teilzunehmen
  • Freude daran, mit anderen Menschen mit Aphasie in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen.

Interessierte wenden sich bitte an:

Christina Kurfeß, Telefon: 0152 265 407 43, oder Almut Plath, Telefon: 0163 686 89 78, E-Mail: info@peerpal.de

Weitere Informationen zum Download:

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Infoflyer PeerPAL.pdf
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Teilnehmer für Aphasie Studie mit neolexon-App gesucht

Die Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst (HAWK) in Göttingen, die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und neolexon starten ab sofort eine der größten deutschlandweiten Therapiestudien bei Aphasie, an der insgesamt 180 ProbandInnen teilnehmen werden: Therapiestudie AddiThA 

Ziel der Studie ist es zu untersuchen, ob sich die Aphasie bei Personen, die zusätzlich zur regulären Sprachtherapie mit der neolexon Aphasie-App üben, stärker verbessert als bei Personen, die ausschließlich eine reguläre Sprachtherapie (auch "Standardtherapie") erhalten. 

Dazu werden Menschen mit Aphasie aller Schwere-Grade in Deutschland gesucht, die die neolexon Aphasie-App bisher noch nicht im Eigentraining genutzt haben und an der Studie teilnehmen möchten. 

Für die Teilnahme erhalten gesetzlich und privat Versicherte unsere Aphasie-App drei Monate kostenlos. Sowohl für die teilnehmenden Patienten als auch für die Therapeuten wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt. 

Informationen zur Studie zur additiven digitalen Therapie bei Aphasie (AddiThA) gibt es auf der
> Website.

Für Fragen rund um die Studie steht das neolexon-Team unter der E-Mail-Adresse studien@neolexon.de oder telefonisch unter 089  248 864 440 zur Verfügung.

 

 

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Studienteilnehmer*innen gesucht

Für eine Interventionsstudie mit Gleichstromstimulation sucht die Universitätsmedizin

Greifswald Patientinnen und Patienten, die nach einem Schlaganfall an einer Sprachstörung leiden.

Die Teilnahme an der Aphasie-Studie beinhaltet

  • eine intensive Sprachtherapie: Mindestens 12,5 Stunden pro Woche mit dem Sprachtherapeuten über 3 Wochen, d. h. täglich 2 Stunden Benenntraining und 30 Minuten kommunikativ-pragmatische Therapie
  • individuelle Vor- und Nachuntersuchungen
  • eine Abschlussuntersuchung 6 und 12 Monate nach Ende der Intensiv-Sprachtherapie

Detaillierte Informationen und Kontaktdaten enthält die Website

> https://aphasie-hirnstimulation.de/

und der Flyer zum Download: 

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DC_TRAIN_APHASIA_Flyer.pdf
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Studie „Belastungserleben bei Angehörigen von Schlaganfallpatient*innen“

Die AG Klinische Psychologie und Psychotherapie der Uni Leipzig führt aktuell eine Studie zum Belastungserleben bei Angehörigen von Schlaganfallpatient/innen durch. Für diese Studie suchet sie momentan Teilnehmer/innen, d.h. Angehörige von Menschen, die einen Schlaganfall erlitten haben.

Die Studie kann als Online-Fragebogen ausgefüllt werden oder Interessierte können die Fragebögen per Post erhalten.

Online steht der Fragebogen zur Verfügung unter:

https://ww2.unipark.de/uc/schlaganfallstudie/

 

Bei Fragen zur Studie oder zur Anforderung der Fragebogen per Post wenden Sie sich gerne an:

M.Sc. Psych. Frederike Svensson

Institut für Psychologie Universität Leipzig

Neumarkt 9-19, 04129 Leipzig

Telefon: 0341/ 97 39 560, E-Mail: frederike.svensson@uni-leipzig.de

 

Den Flyer zur Studie mit weiteren Informationen können Sie hier herunterladen :

Download
Flyer - Umfrage Belastungserleben bei An
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